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Carolabrücke

Lage: verbindet die St. Petersburger Straße (Altstadt) mit dem Carolaplatz (Neustadt) über die Elbe hinweg
Bauzeit: 1967-1971
Merkmale: einzige nach 1945 vollkommen neu gestaltete Elbbrücke der Dresdner Innenstadt, 375 m lang, 32 m breit, Spannbetonkonstruktion mit nur einem Wasserpfeiler, Straßenbahn- und Autoverkehr auf jeweils eigenen Baukörpern
Aus der Geschichte: die frühere Carolabrücke (1892-1895, Hermann Klette, Karl Manck) war eine Eisenkonstruktion, in den letzten Kriegswochen 1945 gesprengt, nur wenige Schmuckelemente blieben erhalten (z.B. die Skulpturen "Elbe in Ruhe" und "Elbe in Bewegung"), neugebaute Brücke in der Zeit der DDR "Dr.-Rudolf-Friedrichs-Brücke" genannt (in Erinnerung an den ersten Dresdner Oberbürgermeister nach 1945) |
 Bilder: Carolabrücke, Bild oben: im Hintergrund das Gesamtministerium, Bild unten: im Hintergrund die Pirnaische Vorstadt und ganz im Hintergrund der Dresdner Fernsehturm auf der Wachwitzer Höhe
 Bilder: Skulpturen "Elbe in Ruhe" (Nereide reitet über ruhiges Wasser; links) und "Elbe in Bewegung" (Triton schwingt seine Keule bei der Jagd über die Wellen; rechts) von Friedrich Offermann (1907) an der Altstädter Brückenauffahrt der Carolabrücke (wo sie etwas verloren im weiten Verkehrsraum wirken)
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