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Residenzschloss [ Merkmale | Aus der Schlossgeschichte | Wiederaufbau ] ![]()
Bild: Nordwestecke des Residenzschlosses, vom Theaterplatz gesehen ![]() Bild: Dresdner Residenzschloss: Hausmannsturm und Nordflügel (Elbflügel, dieser Teil westlich vom Turm ist der Kapellenflügel) vom Theaterplatz gesehen, rechts der Westflügel (Moritzbau; darin das Grüne Gewölbe); ganz links im Bild eine Ecke der Kathedrale St. Trinitatis (ehem. Katholische Hofkirche) Der 101 m hohe, mit barocker welscher Haube mit offener Laterne bekrönte, im Vergleich zu den übrigen Schlossbauten ein wenig überdimensioniert wirkende Hausmannsturm (1674-1676, Wolf Caspar von Klengel), dessen Name auf den einst darin wohnenden Türmer (Hausmann) verweist, war bis 1945 der höchste Turm Dresdens. Von seiner Balustrade bietet sich ein herrlicher Rundblick über Dresden (Apr-Okt tgl. 10-18 Uhr geöffnet). ![]() ![]() Bilder: Westflügel (Moritzbau) des Residenzschlosses ![]()
![]() ![]() Bild: Brücke (Stil des Neobarock, beim großen Schlossumbau um 1900 errichtet) zwischen dem Nordflügel (Elbflügel) des Residenzschlosses und der Kathedrale St. Trinitatis (ehem. Katholische Hofkirche); im Hintergrund der Georgenbau ![]() Bilder: Sgraffito-Malereien im Großen Schlosshof
![]() ![]() Bild: Südflügel des Residenzschlosses (kam erst beim großen Schlossumbau um 1900 hinzu, wodurch der dritte Schlosshof, ein Wirtschaftshof, entstand); links im Bild die zur selben Zeit gebaute neobarocke Brücke zum Taschenbergpalais ![]() Bild: Ostbereich des Residenzschlosses, von Süden (aus Richtung Altmarkt) gesehen; links der Ostflügel des Schlosses, rechts das wiederaufgebaute Kanzleihaus ![]() Bilder: Ostflügel des Residenzschlosses zu Beginn des Wiederaufbaus und nach der äußerlichen Fertigstellung (unten)
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