Dresden und Sachsen
Inhalt
Landkarte
Einführung
Geschichte
Dresden
Stadtplan
Einführung
Stadtgeschichte
Staatl. Kunstsammlungen
Schlosskomplex
Theaterplatzbereich
Brühlsche Terrasse
Neumarktbereich
Altmarktbereich
Innere Vorstädte Altstadt
Innere Neustadt
Elbe, Elbbrücken
Stadtteile Nordwest
Stadtteile Nord
Stadtteile Nordost
Stadtteile Ost
Stadtteile Südost
Stadtteile Süd
Stadtteile Südwest
Stadtteile West
Dresdner Umland
Oberlausitz

Links
Angebote
Buch, CD
Impressum

Copyright

Texthinweis Landeskundlicher Reiseführer
StartseiteLandeshauptstadt Dresdendresden-und-sachsen.de
Residenzschloss-Komplex
SeitenResidenzschloss | Taschenbergpalais | Katholische Hofkirche | Georgenbau | Stallhof | Fürstenzug | Johanneum

Residenzschloss
Residenzschloss, vom Theaterplatz gesehen
Lage: im Zentrum der Inneren Altstadt (historischen Altstadt) zwischen Sophienstraße, Theaterplatz, Schlossplatz, Augustusstraße und Neumarkt
Bauzeit, Architekten:1289 erste Erwähnung einer Burg am Elbübergang, ab 1548 Umbau im Renaissance-Stil durch Hans von Dehn-Rothfelser, Bastian Kramer und Hans Kramer, 1889-1901 Umbau im Stil der Neo-Renaissance durch Gustav Dunger und Gustav Fröhlich, ab 1986 Wiederaufbau des im Krieg (Februar 1945) zerstörten Schlosses
Merkmale: eine der bedeutendsten Renaissance-Schlossanlagen Europas, drei Schlosshöfe, großartige Sgraffitomalerei im Großen Schlosshof, wertvolle Schlossportale, enthält die älteste erhaltene Bausubstanz Dresdens (Reste der mittelalterlichen Burg u.a. im Fuß des Hausmannsturmes)
Hausmannsturm: 1674-1676, Architekt: Wolf Caspar von Klengel, 101 m hoch (bis 1945 höchster Turm Dresdens), barocke welsche Haube mit offener Laterne (Haube: 30 m hoch, 21 t schwer, 6 m hohe Wetterfahne), im Vergleich zu den übrigen Schlossbauten etwas überdimensioniert wirkend, der Name verweist auf den einst darin wohnenden Türmer (Hausmann), herrlicher Rundblick von der Balustrade
Nutzung: zunächst Burg der Meißner Markgrafen für die Überwachung der Dresdner Elbfurt, dann etwa 550 Jahre lang (1464 bis 1485 sowie ab 1547) Residenz der sächsischen Kurfürsten und Könige, heute: Museen, Depots und Studiensäle der Staatlichen Kunstsammlungen (Historisches Grünes Gewölbe in den ursprünglichen Schatzkammer-Räumen des Westflügels, Neues Grünes Gewölbe in modern ausgestatteten Räumen, Rüstkammer, Kupferstich-Kabinett, Münz-Kabinett, Teile der Skulpturensammlung)

Westflügel des Residenzschlosses
Bild oben: Residenzschloss, vom Theaterplatz gesehen: Nordflügel (Elbflügel) mit Hausmannsturm und rechts der Westflügel (Moritzbau), ganz links im Bild eine Ecke der Kathedrale St. Trinitatis (ehem. Katholische Hofkirche)




Bilder links und unten: Westflügel (Moritzbau) des Residenzschlosses mit Detailansichten
Detail am Westflügel des Residenzschlosses

Detail am Westflügel des Residenzschlosses

Brücke zwischen Residenzschloss und Hofkirche
Bild: Brücke im Stil des Neobarock (entstand beim großen Schlossumbau um 1900) zwischen dem Nordflügel (Elbflügel, rechts im Bild) des Residenzschlosses und der Katholischen Hofkirche (Kathedrale St. Trinitatis); im Bildhintergrund der Georgenbau
Sgraffitomalerei im Schlosshof nach der Restaurierung
Bild: Sgraffito-Malereien im Großen Schlosshof am Westflügel des Schlosses
Südflügel des Residenzschlosses
Bild: Südflügel des Residenzschlosses; er kam erst beim großen Schlossumbau um 1900 hinzu, wodurch der dritte Schlosshof, ein Wirtschaftshof, entstand; links im Bild die zur selben Zeit gebaute neobarocke Brücke zum Taschenbergpalais
Ostseite des Residenzschlosses
Bild: Ostseite des Residenzschlosses nach der äußerlichen Fertigstellung des Ostflügels, vorn die Ausgrabungen an der Schlossstraße vor der Wiederbebauung dieses Bereiches

Goldenes Tor um 1935
Goldenes Tor (Schönes Tor)
Lage: Eingang der Schlosskapelle des Residenzschlosses (im Großen Schlosshof), ab 1737 an der Westfront der Sophienkirche (der Wechsel an diesen Ort erfolgte, weil die sächsischen Landesherren - seit August dem Starken - dem katholischen Glauben angehörten, womit sich das kämpferische evangelische Bildwerk des Portals im Residenzschloss nicht mehr vereinbaren ließ), 1872-2004 (nach dem Umbau des Stallgebäudes in das Johanneum) neben der Südfassade des Johanneums; der Wiederaufbau am Eingang der Schlosskapelle im Großen Schlosshof (dort befindet sich heute eine Nachbildung des Tores) ist wegen der zu erwartenden Verwitterungsschäden umstritten, geplant ist die museale Aufstellung des Goldenen Tores im überdachten Hof des Albertinums
Bauzeit, Architekt: 1555-1558, Hans Walther II und Johann Agania, nach einem Entwurf des italienischen Bildhauers Juan Maria da Padua
Merkmale: eines der schönsten Portale der deutschen Renaissance, etwa 7 m hoch und 6 m breit, einst farbig ausgemalt und teilweise vergoldet, mit der Gestalt eines Triumpfbogens wird der Einzug der Reformation in Dresden (um 1539) gewürdigt, gekrönt von der Christusfigur mit Siegesfahne zwischen zwei weiblichen Figuren (wahrscheinlich Glaube und Stärke darstellend), darunter (an der Attika) ein Relief mit der Darstellung der Auferstehung Christi zwischen den Figuren der Propheten Jesaia und Paulus, darunter ein reich verziertes Gesims, die aus Eichenholz geschnitzte Tür zeigt Christus mit der Ehebrecherin, der Schriftzug VDMIE steht für den Wahlspruch der protestantischen Wettiner "Verbum domini manet in aeternum" ("Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit"), beiderseits der Tür jeweils ein Paar korinthischer Säulen, dazwischen die Figuren von Johannes dem Täufer und Johannes dem Evangelisten links sowie von Moses und Petrus rechts


Aus der Geschichte des Residenzschlosses
1143: Verlust der Herrschaft der Burggrafen von Dohna über das Elbtal an die Meißner Markgrafen, Bau einer Burg für die Meißner Markgrafen auf dem im Vergleich zum sumpfigen Umland relativ trockenen Taschenberg zur Sicherung und Kontrolle des von wichtigen Handelswegen genutzten Dresdner Elbüberganges (östlich neben der heutigen Augustusbrücke in Höhe der Münzgasse gelegen), 1275: Zerstörung des hölzernen Brückenbauwerkes neben der Elbfurt, 1287: Bau einer (damals weithin gerühmten) Steinbrücke mit 25 Pfeilern, Ansiedlung deutscher Kolonisten im Schutze der Burg (im Bereich des späteren Altmarktes), 1289: erste urkundliche Erwähnung der Burg als castrum (anfänglich ein etwa 35 x 45 m großer befestigter romanischer Hof, einfacher Vierflügelbau, wegen der lokalen Situation nicht ganz quadratisch, Hauptansicht dem Fluss zugekehrt, Turm an der Nordwestecke wahrscheinlich vom Ende des 12. Jahrhunderts, wahrscheinlich ein Wohnturm vom Typ eines Bergfrieds, Reste von ihm blieben im Unterbau des Hausmannsturmes bis zur Höhe des Konsolgesimses erhalten)

14. Jahrhundert: Bau eines neuen Ostflügels, 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts: Umbau und Erhöhung des Schlossturmes (quadratische Untergeschosse, oktogonaler Aufsatz, flache Haube als Abdeckung), 1471-1476: Bau eines neuen Westflügels und Südflügels durch Arnold von Westfalen (einer der bedeutendsten sächsischen Architekten seiner Zeit, er baute auch die Meißner Albrechtsburg), dadurch allmähliche Umgestaltung der mittelalterlichen Burg in ein dreigeschossiges vierflügeliges Schloss, vorkragendes Torhaus an der Südseite (mit spitzem Dach, Portal mit einem Spitzbogen und darüber einem polygonalen Erker), 1530-1535 (in der Regierungszeit von Herzog Georg dem Bärtigen): erste Umgestaltung von Teilen des Schlosses im Stil der Renaissance und Bau des Georgentores an der Ostseite des Schlosses (am Ort des Elbtores der Stadtbefestigung)

ab 1548: Umbau in ein Renaissance-Schloss durch Hans von Dehn-Rothfelser, Bastian Kramer und Hans Kramer (Entwürfe: Caspar Voigt von Wierandt) auf Weisung von Kurfürst Moritz von Sachsen (reg. 1547-1553, machte Dresden 1547 zur kurfürstlichen Residenz und das Dresdner Schloss zum Residenzschloss), bis 1556: Erweiterung des Großen Schlosshofes (von Kurfürst Moritz als Fest- und Turnierhof geplant) auf doppelte Größe durch Abbruch des alten Westflügels und Neubau eines nach Westen hinausgeschobenen Flügels (nach dem Bauherren "Moritzbau" genannt), in den Hofecken drei Treppentürme (von Caspar Voigt von Wierandt aus den Wendelsteinen der alten Burganlage umgebaut), an den Hofwänden prächtige Sgraffitomalerei (Francesco Ricchino und Gebrüder da Thola), Einrichtung der "Geheimen Verwahrung" (ab 1572 wegen des grünen Wandanstriches Grünes Gewölbe genannt) im Erdgeschoss des Westflügels (Aufbewahrungsort insbesondere von Geld, Silber, Gold, Kleinodien und Dokumenten des Kurfürsten in einem besonders feuer- und einbruchsicheren Raum hinter meterdicken Mauern), der Schlossturm (bisher an der Nordwestecke des Schlosses) stand nun mittig im Nordflügel (Elbflügel) zwischen dem östlichen "Alten Haus" und dem westlichen neuen Kapellenflügel mit der Schlosskapelle (prächtiges Portal zum Großen Schlosshof: Goldenes Tor von Hans Walther II und Johann Agania, 1558), Bau eines Altans am Schlossturm im Großen Schlosshof: viergeschossige, fünfachsige Loggia (der italienischen Renaissance nachempfunden) mit Rundbogen, toskanischen und ionischen Säulen sowie Kompositkapitellen, am ersten Geschoss 7 Brüstungsplatten (1552, Hans Walther; Szenen aus dem Buch Josua: Kriegstaten vor Makkeda, "Die Erstürmung von Makkeda" als einziges noch erhaltenes Relief im Stadtmuseum), 1590-1594: Bau eines weiteren Südflügels durch Paul Buchner und Hans Irmisch (zunächst nur ein einfacher Erweiterungsbau mit einem zweigeschossigen offenen Laubengang), dadurch Entstehung des Kleinen Schlosshofes (der bisherige Hauptzugang zum Schloss war nun ein Innentor), 1608: Aufsetzen einer Laterne auf das Torhaus durch Hans Steyer (in dieser Gestalt gehörte das Torhaus dann zu den Wahrzeichen der Stadt, bis Johann Georg Starcke dem Schloss ab 1682 neue Portale gab), 1638-1650: Ausgestaltung des Riesensaales im Ostflügel (der Name bezieht sich auf die Wandbemalung mit überlebensgroßen Figuren) durch Christian Schiebling (nach Vorlagen von Wilhelm Dilich)

1674-1676: Umbau des Schlossturmes in den 101 m hohen Hausmannsturm durch Wolf Caspar von Klengel, um 1680: Bau des südöstlichen vierten Treppenturmes im Großen Schlosshof durch Johann Georg Starcke, 1682: Umgestaltung des Eingangsbereiches an der Südseite des Schlosses durch Johann Georg Starcke, 1691 und 1693: Bau des Grünen Tores (als zweiten Schlosszugang) am Fuße des Hausmannsturmes durch Johann Georg Starcke (Entwürfe: Wolf Caspar von Klengel), 1701: Brandzerstörung von Teilen des Schlosses (auch des Riesensaales und des Georgenbaus), um 1717: Wiederaufbau der abgebrannten Bereiche in etwas vereinfachter Ausführung, prächtige Ausgestaltung der neuen Staatsräume durch den französischen Innenarchitekten Raymond Le Plat (er gestaltete auch die Säle und Prunkräume von Schloss Moritzburg), Barockzeit: keine wesentlichen äußerlichen Veränderungen des Residenzschlosses (die ausgedehnte Renaissance-Anlage mit Georgenbau, Stallhof und Johanneum blieb dadurch erhalten); Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen (August der Starke, reg. 1694-1733) plante stattdessen ein neues Barockschloss mit dem Zwinger als Vorhof (Pöppelmanns Forumsplan, kam nicht mehr zur Ausführung), 1721-1729: Einrichtung einer Schausammlung (Pretiosensammlung des sächsischen Hofes in einem repräsentativen Umfeld, eines der ersten Schatzkammer-Museen Europas) im Grünen Gewölbe durch den Ordonneur du Cabinet Raymond Le Plat (Entwürfe auch von Zacharias Longuelune, Johann Melchior Dinglinger und Matthäus Daniel Pöppelmann, Mitarbeit des Porzellankünstlers Johann Joachim Kändler bis zu seinem Wechsel 1731 zur Porzellan-Manufaktur Meißen)

1889-1901: umfassende Sanierung und Umgestaltung des Schlosses durch Gustav Dunger und Gustav Fröhlich auf Weisung König Alberts von Sachsen (reg. 1873-1902) anlässlich der 800-Jahr-Feier des Hauses Wettin im Jahr 1889, Fassadengestaltung im Stil der deutschen Neo-Renaissance, Bau eines neuen Südflügels (ein dritter Schlosshof entstand als Wirtschaftshof), Bau neobarocker Brücken vom Südflügel zum Taschenbergpalais und vom Elbflügel zur Katholischen Hofkirche (nun war der gesamte ausgedehnte Gebäudekomplex vom Taschenbergpalais über das Schloss zur Hofkirche und über Georgenbau und Stallhof/Langer Gang bis zum Johanneum durch Innengänge verbunden)

Februar 1945: Zerstörung des Residenzschlosses und der umliegenden Bauwerke durch die englisch-amerikanischen Bombenangriffe, Verlust des größten Teils der kostbaren Ausstattung der vielen Säle und Prunkgemächer (von der Innenausstattung erhalten blieben u.a. die Stuckdecken und Teile der Ausstattung des Pretiosensaales, des Silber-, Elfenbein- und Email-Zimmers im Grünen Gewölbe sowie des Eckkabinetts - sie gehören zu den letzten Zeugnissen barocker Innenarchitektur in Dresden), erste bauliche Notmaßnahmen: u.a. teilweise Wiederherstellung des Schlossturmes und dessen Sicherung durch eine Abdeckung, Sicherung des Pretiosensaales, Wiederherstellung des Löwentores an der Schlossstraße, Sicherung der Ruine des benachbarten Taschenbergpalais, Beseitigung der gröbsten Schäden im Stallhof bis 1950 und dort auch einige Wiederherstellungsarbeiten ab 1959 am Langen Gang, Ausstellung von Teilen der historischen Ausstattung des Silber- und Elfenbeinzimmers im Albertinum zusammen mit Objekten des Grünen Gewölbes, 1963-1966: Wiederaufbau des Georgenbaus, 1976-1979: erste Restaurierung von Teilen der historischen Malerei im Großen Schlosshof, 1986: Beginn des eigentlichen Wiederaufbaus des Residenzschlosses als Museumsgebäude für die Staatlichen Kunstsammlungen, aber geringe Bauintensität infolge finanzieller, materieller und personeller Probleme

ab 1990: beschleunigter Wiederaufbau, 1991: Aufsetzen der Haube auf den Hausmannsturm, 1993: erstes Konzert im Rohbau der nach einem alten Kupferstich rekonstruierten Schützkapelle, 90er Jahre: Wiederherstellung des Großen Schlosshofes im Aussehen von 1557 mit Sgraffito-Malereien an den Renaissance-Fassaden, Gestaltung der Außenfassaden des Schlosses im Neorenaissance-Stil von 1901, originalgetreue Wiederherstellung einiger Prunkzimmer und Säle (des Großen Ballsaales in der Fassung von 1855) sowie der Schlosskapelle auf der Grundlage von etwa 1.500 historischen Zeichnungen, 2002: Beginn des Wiederaufbaus des Ostflügels, 2006 (800-Jahr-Feier Dresdens): weitgehende äußerliche Fertigstellung des Residenzschlosses, seitdem schrittweiser Einzug der Museen

Dresdner Schloss im 15. Jahrhundert
Bild: Dresdner Schloss (von Osten gesehen) am Anfang des 16. Jahrhunderts vor dem Umbau in ein Renaissance-Schloss (nach einer Grafik der Weckschen Chronik von 1680, verändert); der um 1475 neu gebaute Südflügel ist nicht mit dargestellt; hinten rechts der Schlossturm (Vorläufer des Hausmannsturmes) an der Nordwestecke des Vierflügelbaus, runder Schössereiturm im Südosten (ein Wachturm der Burg, 1528 erhöht und mit einem oktogonalen Aufsatz, mit Giebeln und einer spitzlaufenden Haube versehen)
Fassade der Schlosskapelle im Großen Schlosshof
Bild: Renaissance-Sgraffitomalerei am Kapellenflügel (Westteil des Nordflügels des Schlosses) im Großen Schlosshof (unten die Nachbildung des "Goldenen Tores"/"Schönen Tores")
Sgraffito-Malereien im Großen Schlosshof

Bild links: Sgraffitomalerei im Großen Schlosshof am Westflügel (Moritzbau)


Altan im Großen Schlosshof um 1900
Bild: Altan im Großen Schlosshof um 1900 (nach einem alten Foto, verändert)
Grünes Tor des Residenzschlosses
Bild links: Grünes Tor des Residenzschlosses (am Fuße des Hausmannsturmes)


Brücke zwischen Residenzschloss und Taschenbergpalais
Bild: Brücke zwischen Residenzschloss und Taschenbergpalais
Südflügel des Residenzschlosses
Bild: Südflügel des Residenzschlosses, von Westen gesehen
Ostseite des Residenzschlosses
Bild: Ostseite des Residenzschlosses an der zwischen Altmarkt und Georgenbau verlaufenden Schlossstraße (rechts im Hintergrund die Türme der Hofkirche und des Georgenbaus)

Löwentor an der Ostseite des Residenzschlosses
Bild: Löwentor an der Ostseite (nun der neue Haupteingang des Residenzschlosses, weitere öffentliche Eingänge: an der Sophienstraße sowie im Fuß des Hausmannsturmes, nichtöffentlicher Eingang an der Südseite)
Erker im Südosten des Schlosses Portal an der Südseite des Schlosses
Südostturm des Schlosses
Bilder: Erker im Südosten, Portal an der Südseite und Südostturm des Schlosses
Ausgrabungen an der Schlossstraße
Bild: Ausgrabungen (Frühjahr 2008) der Häuserfundamente und Keller an der Schlossstraße vor der Wiederbebauung dieses Areals (links im Bild der Ostflügel des Schlosses, rechts das Kanzleihaus am Stallhof)

Dachkonstruktion im Kleinen Schlosshof
Bild: Kleiner Schlosshof (durch den Haupteingang/Löwentor zu erreichen), zentrales Besucher-Foyer der Schloss-Museen, transparente Rautenüberdachung (600 qm überdachte Hoffläche, 84 t schwere und 1.400 qm große Kuppeldach-Stahlkonstruktion mit 265 Membrankissen, diese werden von einem kontinuierlichen Luftzustrom in Form gehalten)

SeitenResidenzschloss | Taschenbergpalais | Katholische Hofkirche | Georgenbau | Stallhof | Fürstenzug | Johanneum


  nach oben

Landeskundlicher Reiseführer